Mary Boryslawska hatte sich nie so sehr ihres Geschlechts bewusst gefühlt, bis sie ein Unternehmen gründete. Trotz ihrer Erwähnung in der Forbes-Liste "30 unter 30" wurde sie bei VC-Dinners fälschlicherweise als Begleitperson angesehen. Auf Konferenzen wurde sie von Investoren gefragt, mit wem sie in dieser Nacht schlafen wolle. Ihr wurde sogar geraten, einen männlichen Mitgründer zu ernennen, wenn sie bei der Kapitalbeschaffung ernst genommen werden wollte. 30 Under 30wurde sie bei VC-Dinners fälschlicherweise als Begleitperson angesehen. Auf Konferenzen wurde sie von Investoren gefragt, mit wem sie in dieser Nacht schlafen wolle. Ihr wurde sogar geraten, einen männlichen Mitgründer zu ernennen, wenn sie bei der Kapitalbeschaffung ernst genommen werden wollte.
