Adidas hat in den letzten anderthalb Jahren viel Zeit damit verbracht, darüber nachzudenken, was das Unternehmen damit machen will Es sind alles Yeezy-Sneakers. Allerdings war die Neigung des Rappers, hin und wieder farbliche Bemerkungen wie „Sklaverei war eine Wahl“ fallen zu lassen Lange PR-KopfschmerzenIm Jahr 2022 war er mit voller Wucht an der Reihe – er trug bei einer Modenschau ein T-Shirt mit der Aufschrift „White Lives Matter“ und belästigte seine Ex-Frau öffentlich die Moderedakteurin Gabriella Karefa-Johnson terrorisieren und Adidas-Führungskräfte dazu zwingen, mit ihm Pornos anzuschauen – das schließlich zwang er das Unternehmen, sich von ihm zu trennen. In Bezug auf den Ruf machte der Schritt absolut Sinn. In geschäftlicher Hinsicht war das eine andere Geschichte.
