Amazons Algorithmen geraten in Europa unter die Lupe

Regulierungsbehörde der Europäischen Union verlangt vom E-Commerce-Riesen mehr Informationen zu seinen Produktempfehlungen

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Foto: HJBC (Getty Images)

Der Kampf der Europäischen Union gegen Big Tech ging am Freitag weiter, als sie Amazon aufforderte, mehr Informationen darüber bereitzustellen, wie das Unternehmen den Digital Services Act (DSA) einhält. Dieses Gesetz verpflichtet große Unternehmen dazu, schädliche Inhalte auf ihren Websites zu bekämpfen und Standards für Werbetransparenz festzulegen.

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„Insbesondere wird Amazon aufgefordert, detaillierte Informationen über die Einhaltung der Bestimmungen zur Transparenz der Empfehlungssysteme bereitzustellen“, heißt es in einer Erklärung der EU. laut Reuters.

Amazon erklärte Quartz in einer Erklärung, dass das Unternehmen „diese Anfrage prüft und eng mit der Europäischen Kommission zusammenarbeitet.“

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„Amazon teilt das Ziel der Europäischen Kommission, eine sichere, vorhersehbare und vertrauenswürdige Einkaufsumgebung zu schaffen“, heißt es. „Wir halten dies für wichtig für alle Teilnehmer der Einzelhandelsbranche und investieren erheblich in den Schutz unseres Shops vor böswilligen Akteuren und illegalen Inhalten sowie in die Schaffung eines vertrauenswürdigen Einkaufserlebnisses. Auf dieser starken Grundlage haben wir die DSA-Konformität aufgebaut.“

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Das Unternehmen müsse die Informationen bis zum 26. Juli bereitstellen, teilte die EU mit.

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Die DSA gestartet neben dem Digital Markets Act (DMA) als Teil der umfassenden Regulierung der Big Tech-Unternehmen der Europäischen Union.

Der DSA konzentriert sich auf den Schutz des einzelnen Benutzers und zielt auf illegale Kontexte , Desinformation und transparente Werbung ab, während der DMA daran arbeitet, mehr Wettbewerb auf digitalen Märkten zu schaffen.

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Die EU hat zunächst mehr als ein Dutzend Unternehmen aufgezählt, die dem DSA unterliegen, darunter Amazon, Google, Alibaba und Wikipedia.

Amazon hat letztes Jahr versucht, den DSA zu umgehen und Klage eingereicht mit der Angabe dass das Unternehmen in Europa nicht groß genug ist, um zur Einhaltung des Gesetzes gezwungen werden zu werden. Amazon verlor diesen Gerichtsstreit im März, als das oberste europäische Gericht auf die Seite der EU-Regulierungsbehörden stellte.

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