
Amazonas nimmt nach einer zweimonatigen Pause zur Aktualisierung der Software die Drohnenlieferungen in seinen beiden Testmärkten wieder auf.
Der Einzelhandelsriese begann Pakete über Prime Air auszuliefern in College Station, Texasund Tolleson, Arizona, während die Probleme des neuen Dienstes behoben werden. Die Lieferungen wurden jedoch für zwei Monate eingestellt, nachdem festgestellt wurde, dass es aufgrund der staubigen Luft in den beiden Städten ein Problem mit dem Höhensensor der Drohne gab. CNBC berichtete.
Amazon erklärte, es habe „niemals ein tatsächliches Sicherheitsproblem gegeben“, unterbrach die Auslieferungen jedoch dennoch, um die Technologie zu aktualisieren. Um die Auslieferungen wieder aufnehmen zu können, war die Genehmigung der Federal Aviation Administration (FAA) erforderlich.
„Sicherheit steht bei allem, was wir bei Prime Air tun, im Vordergrund. Deshalb haben wir unseren Betrieb unterbrochen, um ein Software-Update für die MK30-Drohne durchzuführen“, so Amazon-Sprecher Av Zammit. gegenüber CNBC„Die Aktualisierungen sind nun abgeschlossen und wurden von der FAA genehmigt, sodass wir die Auslieferungen wieder aufnehmen können.“
David Carbon, der das Programm für Amazon leitet, schrieb auf Linkedin„Das Prime Air-Team schafft heute eine schnellere Zukunft für unsere Kunden“, sagte es und sagte, es habe die Lieferung von ZzzQuil in nur 31 Minuten nach der Bestellung geschafft. Carbon sagte, die schnellste Lieferung habe etwa 15 Minuten gedauert.
Das Programm ist in College Station auf Widerstand gestoßen. Anwohner verglichen Berichten zufolge die Geräusche der etwa 36 Kilogramm schweren Amazon-Drohnen mit „fliegenden Kettensägen“ und unaufhörlichem Laubbläser. Als Amazon im vergangenen Jahr vorschlug, seine Flugaktivitäten in College Station auszuweiten, leisteten Anwohner, Hausbesitzerverbände und sogar der Bürgermeister Berichten zufolge Widerstand. Die Einheimischen reichten bei der FAA rund 150 Kommentare ein, in denen sie die Ausweitung kritisierten.
Amazon sagte, dass das Unternehmen bis 2030 jährlich 500 Millionen Pakete per Drohne ausliefern möchte, was eine große Verzögerung gegenüber seinen ursprünglichen Zielen ist.
Im Jahr 2013 deutete Amazon-CEO Jeff Bezos an, dass Amazons Drohnenprogramm noch „vier, fünf Jahre“ von seinem Start entfernt sei. Doch offiziell startete das Unternehmen Drohnenlieferungen erst 2022. Im Mai 2023 feierte Amazon seine 100. Drohnenlieferung – ein Zeichen dafür, dass das Unternehmen hinter Konkurrenten wie … zurückblieb. Alphabets Flügel
Zusätzliche Berichterstattung von Harri Weber.
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