Amazonas will nicht Käufer unterbrechen soziale Medien nutzen. Tatsächlich würden sie lieber die Apps verwenden Und gleichzeitig einkaufen.
Der E-Commerce-Riese hat Verträge mit TikTok und Pinterest abgeschlossen

Amazonas will nicht Käufer unterbrechen soziale Medien nutzen. Tatsächlich würden sie lieber die Apps verwenden Und gleichzeitig einkaufen.
Der E-Commerce-Riese hat sich mit TikTok und Pinterest $PINS zusammengetan, um es den Benutzern bequemer zu machen, direkt aus den Social-Media-Apps heraus einzukaufen, ohne die Plattformen verlassen zu müssen, und hofft so auf eine Umsatzsteigerung.
Benutzer müssen ihre TikTok- oder Pinterest-Konten mit ihrem Amazon $AMZN-Konto verknüpfen. Sobald die Synchronisierung erfolgt ist, können sie den Artikel direkt bei Amazon kaufen, während sie sich noch in einer der Social-Media-Apps befinden.
Die verknüpften Konten werden US-Nutzern erlauben zu sehen „Preise in Echtzeit, Prime-Berechtigung, Lieferschätzungen und Produktdetails“, teilte ein Amazon-Sprecher Quartz in einer E-Mail mit.
Wenn Benutzer das Einkaufserlebnis über die Technologie nicht mehr nutzen möchten, können sie die Verknüpfung ihres Amazon-Kontos in den App-Einstellungen von TikTok aufheben.
Im Juli veröffentlichte Pinterest die Ergebnisse des zweiten Quartals und wies darauf hin, dass die Zahl der weltweit monatlich aktiven Nutzer (MAUs) um 12 % im Jahresvergleich auf 522 Millionen Nutzer.
Bill Ready, CEO von Pinterest, sagte, dies sei teilweise darauf zurückzuführen, dass Pinterest Marktanteile bei großen Werbetreibenden wie Amazon gewonnen habe. erster Partner für Drittanbieter-Werbung.
Der neueste Schritt von Amazon spiegelt die wachsender Trend zum In-App-Shopping in den USA und baut auf ähnliche Partnerschaften unterhält es bereits mit Meta $META und Snap $SNAP.
Auch wenn TikTok die Zusammenarbeit als „reibungsloses und unterhaltsames Einkaufserlebnis“ beschreibt, während Pinterest die bestehende Partnerschaft mit Amazon zur Unterstützung von Inventaranzeigen erweitert, handelt es sich dennoch um eine deutlich und smart move von Amazon.
Im Juli hat Amazon veröffentlichte Rekordzahlen für seine Prime Day Ereignis, welches überstieg während des zweitägigen Blitzangriffs die Marke von 14,2 Milliarden Dollar.
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