Der Fonds soll 1,776 Milliarden Dollar aus dem sogenannten Urteilfonds erhalten, einer ständigen Bewilligung, die es dem DOJ ermöglicht, Fälle gegen die Regierung beizulegen. Ein vom Generalstaatsanwalt ernannter und nach Belieben des Präsidenten entlassbarer fünfköpfiger Vorstand würde die Auszahlungen bestimmen. Das DOJ beschrieb den Zweck des Programms als Bereitstellung eines "systematischen Prozesses zur Anhörung und Wiedergutmachung von Ansprüchen anderer, die unter Waffengewalt und Rechtsstreit gelitten haben." Es sagte, dass alle verbleibenden Mittel nach Schließung des Fonds an die Bundesregierung zurückgegeben würden. Der Fonds soll spätestens am 1. Dezember 2028, kurz bevor Trump das Amt verlässt, keine Ansprüche mehr akzeptieren.