Präsident Donald Trump könnte laut Finanzminister Scott Bessent bis Weihnachten einen Ersatz für den Vorsitzenden der Federal Reserve, Jerome Powell, benennen.
Kevin Hassett und Kevin Warsh gelten als die Favoriten, um Fed-Vorsitzenden Jerome Powell zu ersetzen, da sie die Senkung der Zinssätze unterstützen.

President Donald Trump speaks to members of the media on the South Lawn of the White House before boarding Marine One in Washington, DC, US, on Tuesday, Sept. 16, 2025. (Bonnie Cash/UPI/Bloomberg via Getty Images)
Präsident Donald Trump könnte laut Finanzminister Scott Bessent bis Weihnachten einen Ersatz für den Vorsitzenden der Federal Reserve, Jerome Powell, benennen.
„Ich denke, es gibt eine sehr gute Chance, dass der Präsident vor Weihnachten eine Ankündigung machen wird“, Bessent sagte CNBC am Dienstagmorgen. „Aber es ist sein Vorrecht, ob es vor den Weihnachtsferien oder im neuen Jahr ist."
Bessent fügte hinzu, dass er dachte, „die Dinge laufen sehr gut“ im Suchprozess. Er sagte, er habe ein Interview mit einem Kandidaten geplant, das für später am Dienstag angesetzt sei, das letzte im zweiten Interviewdurchgang.
Bessent leitet den Interviewprozess seit dem Sommer, beginnend mit einer Liste von 11 Namen, die auf fünf reduziert wurde: Fed-Gouverneure Christopher Waller und Michelle Bowman; Ex-Fed-Gouverneur Kevin Warsh, Blackrock-Investmentmanager Rick Rieder und Wirtschaftsberater des Weißen Hauses Kevin Hassett.
Sowohl Hassett als auch Warsh werden bisher als die Spitzenkandidaten für die Nachfolge von Powell angesehen, da sie eine Senkung der Kreditkosten unterstützen. Trump führt eine Feldzug gegen die Fed, um die Zinsen zu senken, da er glaubt, dass die Zentralbank das Wirtschaftswachstum bremst.
Das nächste Treffen der Fed ist für den 9. und 10. Dezember geplant, das letzte des Jahres. Die Fed-Beamten werden erwägen, ob sie die Kreditkosten in diesem Jahr ein drittes Mal senken oder stillhalten sollen.
Die Fed ist immer noch dabei, die Folgen des Shutdowns zu bewältigen, da das Bureau of Labor Statistics gezwungen war, wichtige Datenveröffentlichungen über den Inflations- und Beschäftigungsstand im November bis Mitte Dezember zu verschieben.
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