Auf LinkedIn (MSFT), postete ein Mitarbeiter öffentlich über die Entscheidung. „Ich war immer stolz darauf, wie unsere Firma in Sachen Sozialleistungen und Unternehmenskultur führend ist. Dennoch kann ich nicht erkennen, wie dieser Schritt unsere Organisation stärken oder sich positiv auf unsere Mitarbeiter auswirken soll“, schrieb der Arbeiter. laut Barron’s„Obwohl ich wenig Vertrauen habe, dass die Entscheidung durch das Äußern meiner Bedenken rückgängig gemacht werden kann, fühle ich mich als leitender Angestellter, der seit zehn Jahren im Unternehmen tätig ist, verpflichtet, meine Sichtweise zu äußern und mit anderen zusammenzustehen, die diese Ansichten teilen.“