Angreifer erhielten Zugang, indem sie Anmeldedaten wiederverwendeten, die von früheren Sicherheitsvorfällen an anderer Stelle im Web gesammelt wurden - darunter ein früherer Kompromiss von MyHeritage, einer Genealogieplattform, die zuvor mit 23andMe zusammengearbeitet hatte - und brachen letztendlich in etwa 14.000 Konten durch diese Technik ein, die als Credential Stuffing bekannt ist. Besonders bemerkenswert ist laut der Beschwerde, dass 23andMe nicht nur über den MyHeritage-Vorfall informiert war, sondern seine eigenen Kunden aktiv dazu ermutigte, Konten auf dieser Plattform zu erstellen - es aber keine Maßnahmen ergriff, um zu verhindern, dass dieselben Anmeldedaten erneut verwendet werden, um sich bei 23andMe anzumelden.