Drei Bundeskanzlerkandidaten wurden von der Prognosemarktplattform Kalshi suspendiert und mit Geldstrafen belegt, nachdem das Unternehmen festgestellt hatte, dass sie Wetten auf ihre eigenen Rennen platziert hatten – ein Verhalten, das Kalshi als "politischen Insiderhandel" bezeichnete und das durch neu entwickelte Systeme zur Verhinderung solcher Aktivitäten erkannt wurde.
