Lego hat die Messlatte für Star Wars-Fans höher gelegt und sein bisher teuerstes Set vorgestellt, ein 9.023-teiliges Lego Replik des Todessterns.
Sogar Imperator Palpatine müsste für diesen speziellen Todesstern ein wenig sparen, der nächsten Monat zum Verkauf steht.

Courtesy: Lego
Lego hat die Messlatte für Star Wars-Fans höher gelegt und sein bisher teuerstes Set vorgestellt, ein 9.023-teiliges Lego Replik des Todessterns.
Der Planetenkiller wird am 1. Oktober für Mitglieder des Lego Insiders Early Access-Programms und am 4. Oktober für die breite Öffentlichkeit in den Verkauf gehen. Das Kit wird einen geldbeutelsprengenden Preis von 999,99 US-Dollar haben, was dem nächstgelegenen Lego Set, das vierstellige Zahlen erreicht hat.
Apropos Figuren: Neben der ultimativen Waffe des Imperiums wird dieses Lego-Set mit 38 Star Wars-Minifiguren geliefert, darunter Luke Skywalker (sowohl in Jedi- als auch in Sturmtruppen-Variante), Han Solo, Prinzessin Leia, Darth Vader, Imperator Palpatine und zwei LEGO Star Wars-Droidenfiguren.
Menschen, die den Todesstern in der ersten Woche kaufen, erhalten außerdem das LEGO Star Wars Tie Fighter mit Imperial Hangar Rack Set. Der Todesstern wird auf Lego.com und bei Einzelhändlern im ganzen Land verfügbar sein.
Trotz des hohen Preises ist dies nicht das größte Set von Lego in Bezug auf die Teile. Diese Ehre gebührte der Lego Art Weltkarte, die 2021 veröffentlicht wurde. Dieser Sammlerartikel wog mehr als 11.000 Stück. Und der Eiffelturm, den das Unternehmen 2022 herausbrachte, hatte etwas mehr als 10.000 Teile. (Dieser, der noch erhältlich ist, kostet $629,99, kommt aber nicht mit popkulturellem Schwung.)
Das waren auch nicht die größten Lego-Bauten. Im Mai überraschte das Unternehmen Fans beim F1 Miami Grand Prix, als Fahrer in voll funktionsfähigen, aus Lego-Steinen gebauten Versionen ihrer F1 Autos auf die Strecke gingen. Insgesamt wurden 10 Fahrzeuge von Lego-Bildhauern gebaut, die 22.000 Stunden in Anspruch nahmen und etwa 4 Millionen Ziegel.
Jedes Fahrzeug enthielt etwa 400.000 Ziegel und wog doppelt so viel wie der eigentliche F1-Wagen.
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