Präsident Donald Trumps jüngster Schwall von Zolldrohungsbriefen an 14 Länder war mit einer Art von schlagzeilenträchtigem Drama verbunden, das Investoren größtenteils gelernt haben, mit einer Prise Salz zu nehmen. Trotz der Briefe hat Wall Street kaum gezuckt angesichts der Warnungen der Regierung vor umfassenden Reziprokzöllen, die alles von Kupfer bis zu Pharmazeutika treffen werden und angesichts der einst drohenden Handelsabkommen-Deadline am 9. Juli, die der Präsident auf den 1. August verschoben hat.
