Die Kampf um die Kontrolle von Southwest Airlines ist gerade ein wenig kniffliger geworden. Das Unternehmen kündigte am Mittwoch an, dass es in seinem Versuch um den Hedgefonds Elliott Management eine sogenannte „Giftpillen“-Verteidigung anwendet. Die Bestimmung, die als Teil eines neu enthüllten „Aktionärsrechteplans dargelegt ist, würde die Anzahl der im Umlauf stehenden Southwest-Aktien erhöhen und Elliotts bedeutenden Anteil verwässern, falls der Fonds versucht, einen größeren Anteil an dem Unternehmen zu erwerben.
