USA Rare Earth, Inc. USAR macht Fortschritte bei seinen seltenen Erden-Abbau- und Magnetherstellungsanlagen in den Vereinigten Staaten, einschließlich seines Round Top-Projekts in Texas und Oklahoma. Allerdings bleibt USAR in der Vor-Revenue-Phase, da seine Vermögenswerte noch nicht die kommerzielle Produktionsstufe erreicht haben, was zu fortgesetzten Betriebsverlusten führt.
Das Unternehmen hat steigende Entwicklungskosten, da es sich in der Projektphase befindet. Im vierten Quartal 2025 stiegen die Vertriebs-, allgemeinen und Verwaltungskosten von 4,5 Millionen Dollar im Vorjahr auf 18,5 Millionen Dollar, was auf höhere Rechts- und Beratungskosten, Personalerweiterung, Rekrutierungskosten und gestiegene Gemeinkosten zurückzuführen ist.
Die Forschungs- und Entwicklungskosten stiegen ebenfalls von 1,4 Millionen Dollar im gleichen Quartal des Vorjahres auf 7,2 Millionen Dollar, hauptsächlich aufgrund höherer mitarbeiterbezogener Kosten. Infolgedessen verzeichnete das Unternehmen einen Verlust von 19 Cent pro Aktie für das Quartal.
Trotz dieses Kostendrucks bewegt sich USAR weiterhin in Richtung Kommerzialisierung seiner Projekte für seltene Erden. Das Unternehmen hat kürzlich einen bedeutenden Meilenstein mit der Inbetriebnahme von Phase 1a seiner kommerziellen Magnetproduktionslinie in seiner Stillwater-Anlage in Oklahoma erreicht. Zudem soll das Round Top-Projekt Ende 2028, zwei Jahre vor dem vorherigen Zeitplan, mit der kommerziellen Produktion beginnen. Bis die Einnahmen fließen, dürften erhöhte Entwicklungsausgaben und Betriebskosten die Leistung des Unternehmens in den kommenden Quartalen belasten.
