Sher Tremonte, eine New Yorker Firma, ging einen Schritt weiter, indem sie eine Warnung direkt in Mandantenaufnahmevereinbarungen einbettete und schriftlich festhielt, dass das Weiterleiten des Rats oder der Kommunikation eines Anwalts über einen Chatbot das Risiko birgt, die Vertraulichkeitsschutzmaßnahmen aufzuheben, die diese Kommunikationen sonst genießen würden. Unter den Leitlinien, die von Firmen wie dem in Los Angeles ansässigen O'Melveny & Myers kursieren, ist der Vorschlag, dass unternehmensweite, geschlossene AI-Plattformen weniger Offenlegungsrisiken als Verbrauchertools mit sich bringen können — obwohl Anwälte anerkennen, dass das rechtliche Umfeld auch um diese Systeme noch nicht gerichtlich getestet wurde.